Die Sonnenberg Megalith-Nekropolen

Begleite uns auf ein spektakuläres Abenteuer in die unerforschten Grabanlagen auf dem Sonnenberg (Sonnenstuhl) in Randersacker bei Würzburg. Wer waren die Erbauer dieser gigantischen Anlagen?

Im Norden befindet sich ein riesiges, U-förmiges Monument und im Süden findet man Grabhügel. Gebaut wurden sie aus riesigen Felsblöcken, vermutlich vor etwa 10.000 Jahren in der Jungsteinzeit. Doch wie war es den Menschen damals möglich, derart große Bauwerke zu erstellen und die hierfür nötigen Steine zu bewegen?

Bisher gab es keine archäologische Grabung und die Geschichte der Anlage ist somit völlig unklar. Bis vor kurzem glaubte man noch an eine natürliche Entstehung.

Wir sind dem Geheimnis unserer Vorfahren auf der Spur und suchen nach Hinweisen über die Erbauer. Hierfür begeben wir uns bei Nacht auf eine spannende Reise in die Vergangenheit. Sei dabei!

4 Gedanken zu „Die Sonnenberg Megalith-Nekropolen“

  1. Ausssagekräftige Bilder von einem der größten Geheimnisse der deutschen Vorgeschichte. Die Cairn-Forschungsgesellschaft vergleicht die Grabgänge mit solchen in Frankreich, Großbritannien, Irland und Italien. Die Etrusker bauten in der Eisenzeit (ab 800 vC) ebenfalls aus Steinblöcken gemauerte Grabhügel in „Steinbrüche“ hinein, weshalb wir auch dieselbe Entstehungszeit annehmen. Hierzulande können es nur die Kelten gewesen sein, da sie erstmals laut offizieller Darstellung Eisenwerkzeuge benutzten, die zur Herstellung von derart großen Steinblöcken unabdingbar waren.
    Herzlichen Dank für diese bemerkenswerte Pionierarbeit im Dokumentarfilmbereich Cairnforschung Deutsche Prähistorie.

    1. Vielen lieben Dank für diesen tollen Kommentar, wir haben uns wirklich sehr gefreut! Auch möchten wir uns für die herausragende Arbeit ihrerseits bedanken, die unser Abenteuer überhaupt erst möglich gemacht hat. Wir hoffen sehr, dass ihr Wirken schon bald die gebührende Anerkennung der Wissenschaft bekommt, die es verdient. Sie leisten wirklich großartige Arbeit und ihre Webseite strotzt nur so vor guten Informationen. Hier auch noch einmal der Link: http://www.megalith-pyramiden.de

  2. Weitere Gänge gibt es im Wirrenloch, etwa 70 m östlich des Sonnenstuhl-Galeriegrabs und im Museums-Steinbruch Lindelbach, dessen inoffizieller Teil sich mehr als einen Kilometer nach Westen in den Wald hinein erstreckt. Die dortigen Grabbauten sind so gut wie unerforscht.

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